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BDSM Arbeit & Workshops
für Anfänger und erfahrene Subs
BDSM ist kein Spiel mit Schmerz, es ist ein Tanz mit Vertrauen​
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Es sollte nie das Ziel sein, der submissiven Person so viel Schmerz wie möglich zu bereiten. Sondern sie so lange wie möglich in ihrem bewussten Fühlen zu halten.
BDSM bedeutet für mich...
BDSM ist für mich kein Spielzeugschrank und kein Lifestyle-Etikett.
Es ist ein Raum, in dem Menschen sich selbst unzensiert begegnen... ungefiltert, ehrlich und ohne die Masken, die der Alltag verlangt.
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Für mich bedeutet BDSM, die Wahrheit eines Menschen zu berühren: seine Sehnsüchte, seine Angst, seine Stärke und seine Zerbrechlichkeit. Es ist die Kunst, Intimität nicht kleiner zu machen, sondern größer... durch Spannung, Hingabe, Kontrolle, Vertrauen und bewusst gelebte Lust.
Ich sehe BDSM als eine Form von achtsamer Macht.
Nicht als Herrschaft über jemanden, sondern als Einladung, gemeinsam Grenzen zu erkunden, Rollen zu erforschen und tiefer zu fühlen, als es im „normalen“ Sex oft möglich ist.
BDSM ist für mich der pureste Spiegel der Selbsterkenntnis.
Ein Ort, an dem Lust mit Sinnlichkeit, Schmerz mit Bedeutung und Kontrolle mit Fürsorge verschmelzen.
Und vor allem:
BDSM ist die Chance für Verbindung, die mutig genug ist und absolut frei genug, sich zu zeigen, wie man wirklich ist.
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Die Peitsche
Die Peitsche macht wohl den meisten Menschen Angst, die sie noch nicht erlebt haben. Denn in unseren Köpfen läuft das Programm "Damit soll man jemandem möglichst viel Schmerz zufügen!". Die Wahrheit ist, dass man mit der Peitsche eigentlich so viel Beherrschung ins Spiel bringen muss, damit die empfangende Person möglichst lange durchhält. Und nicht möglichst schnell daran zerbricht. Es gilt die Hiebe an die Person anzupassen, nicht die Person an die Hiebe zu gewöhnen.

Die Folter
Folter hat viele Gesichter und dieses Spiel ist ein Balance Akt zwischen "ich halt es nicht mehr aus" und "ich hab keine Lust mehr". Jemanden auf diesem Punkt zu halten fordert Fingerspitzengefühl, aber auch eine sehr genaue Kenntnis der Vorlieben einer Person. Ebenso wie einer breiten Auswahl an Werkzeug um diese Vorlieben zu bedienen.

Das Seil - Shibari
Shibari, die Kunst des Seils, ist für mich eine der schönsten und ästhetischsten Leidenschaften die ich ausübe. Denn es hat eigentlich nichts mit Sex per se zu tun. Ist aber auf ganz anderen Ebenen tief sexy, sinnlich aber auch beruhigend und auffangend. Von einer Fixierung um ausgeliefert zu sein, bis hin zu Halt und Körperästhetik, kann das Seil alles.

Das Wort
Im BDSM spielen Worte eine große Rolle. Das gesprochene Wort ist eines der wichtigsten Werkzeuge in dieser Dynamik. Wie weit diese geht, welche Worte welche Effekte haben und wie weit die submissive Person eintauchen will... ist von Person zu Person unterschiedlich. Aber es liegt an der Dominanten Person, Worte mit Macht einzusetzen, mit Überzeugung klingen zu lassen und dann aber auch mit Sicherheit wieder aufzufangen. Worte können mehr Schäden anrichten als Peitschen.

Der Fetisch
Fetische sind weiter verbreitet als man glauben würde und an Facettenreichtum mangelt es hier nicht. Einen Fetisch zu bespielen oder zu bedienen, erfordert oft einen klaren reinen Geist um sich wirklich darin fallen zu lassen. Besonders dann, wenn man selbst den Fetisch nicht teilt. Sondern als Mitspieler diesen einfach ermöglicht. In meiner Arbeit, lasse ich Frauen ihre Fetische entfesseln. Auch wenn der Fußfestisch der wohl bekannteste da draußen ist, ist die Anzahl an Fetischen denen man begegnen kann, schier endlos.
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Die Kreativität
Da BDSM nicht auf den klassischen penetrativen Sex ausgelegt ist, sondern eine Bandbreite an Spiel-Möglichkeiten bietet... ist es ein regelrechter Abenteuerspielplatz. Denn mit Kreativität und Kommunikation, lassen sich individuelle Spielerlebnisse schaffen, deren Grenzen fast schon endlos erscheinen. Es ist alles eine Frage der Vorstellungskraft, des ausgesprochenen Wunsches und des Consens.

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